Ich gebe es zu – ich bin ein hoffnungsloser Fall von early adopter. Schon dem Bazillus namens Tesla in Form eines Elektrofahrzeugs erlegen, war es vermutlich unvermeidlich, dass wir jetzt auch eine Satellitenschüssel von SpaceX Starlink auf der Terrasse stehen haben …

Sinnfrage

Wir haben einen stabil funktionierenden Internetanschluss (von Vodafone via Kupfer) mit 100 MBit/s Down- und 40 MBit/s Upload an fixer IP. Damit ist gut auszukommen, auch wenn man hin und wieder ausgiebig Streaming nutzt, das komplette Home-Orchester in Form von einigen Alexas am Internet nuckelt, auch das Fernsehen per Internet ins Haus kommt, einige Synology NAS und mobile Geräte, Macs und PCs je nach Tagesauslastung und so einiges anderes mehr oder weniger aktiv im Netz hängen.

Da stellt sich die Sinnfrage ob denn ein zusätzlicher Internetanschluss via Satellit überhaupt nötig ist.
Die Antwort ist wie so oft sehr schnell gefunden: Natürlich nicht.

Zumal die Hardware mit 459€ und der monatliche Bezugspreis von 99€ alles andere als ein Sonderangebot sind.


Aber die vielen Raketen und Satelliten kosten halt … ach ja, da ist noch der Umweltaspekt! Lichtverschmutzung am Nachthimmel ärgert die Astronomen und die Raketen funktionieren (noch nicht) mit Strom oder Wasser(-stoff). Das entscheidet bitte jeder für sich …

Aber interessant ist es allemal, vielleicht auch als Ersatz für Oldschool-Internet via Kupferkabel. Schnell lassen sich mehr oder weniger klärenswerte Fragen finden:

Funktioniert das hier am Ende der Welt kurz vor der holländischen Grenze überhaupt?
Wird die Schüssel ausreichend gute Sicht zum Satelliten haben – wir wohnen zur Miete?
Was für Bandbreiten sind tatsächlich schon stabil erreichbar?
Kann ich den zusätzlichen Internetanschluss zur Verbesserung der Redundanz für HomeOffice & Co. zum Loadbalancing & Failover einsetzen?
Und das Wichtigste: Was sagt die angetraute DekoQueen zu Kabel & Schüssel, wo doch schon der Outdoor-AP zur Versorgung des Tesla-Mobils mit Internet für Stirnrunzeln und Diskussion über Notwendigkeit gesorgt hat?

Alle Gamer, die nach einer Berichterstattung über Latenzen etc. suchen, können sich das Weiterlesen sparen – ich spiele nicht (gottseidank – der Tag hat nur 24 Stunden) und betrachte diesen Aspekt daher nicht – sorry.

Was trotzdem dafür spricht

Mobilfunk hat hierzulande an der holländischen Grenze schon seine leicht zu findenden Löcher. LTE liegt nicht verläßlich stabil an und die üblichen Überreichweiten an der Grenze zu den Niederlanden sorgen dafür, dass man sich des Öfteren im holländischen Netz wiederfindet. Damit ist ein breitbandiger LTE-Anschluss – auch als Failover – keine echte Alternative.

Unsere Sackgasse wird beharrlich durch Vodafone, Telekom und Deutsche Glasfaser vom technologischen Fortschritt in Form von Glasfaser und großen Bandbreiten ausgeschlossen.
Beim hier vorhandenen Kupferkabel ist mit 250 MBit/s momentan das Ende der technologischen Fahnenstange erreicht. Die Verkabelung in unserem Haus ist zudem trotz bauseitig vorhandener Sternverkabelung vom Patchfeld im Netzwerkraum bis in die Wohnung gelinde gesagt von zweifelhafter Qualität. Von zwei verfügbaren Leitungen eignet sich nur eine für DSL-Bandbreite über 90 MBit/s. Ob ich 250 MBit/s überhaupt erreiche, ist fraglich.
Damit werden auch die z.Zt. von Vodafone für 250 MBit/s aufgerufenen 50€ teuer …

Elon Musk hat den Bandbreitenausbau von Starlink bis 400 MBit/s oder mehr in Aussicht gestellt. Nun wissen wir alle, wie vollmundig Elon gerne Features verspricht und dass die angekündigten Verfügbarkeiten sich in ‚Elon-Time‘ bemessen. Sollte der Tesla Roadster 2023 wirklich ausgeliefert werden, lag die Wartezeit für die schon für 2019 angekündigte Auslieferung bei 6 Jahren … soviel dazu.

Auf Youtube berichten viele User von stabilen Downloadraten von über 100 oder gar über 200 MBit/s. Damit würde Starlink sich auf lange Sicht (siehe oben) neben der besseren Verfügbarkeit an von Internetbandbreite ausgeschlossenen Gegenden auch für Bandbreitenjunkies in ansonsten gut versorgter Wohnlage anbieten.

Starlink wird für mich durch solche Werte für mich zumindest ein wenig attraktiver, bietet es sich doch für Loadbalancing & Failover oder sogar als Ersatz für Internet via Kupferkabel an.
Schließlich hatten wir in den letzten Jahren mehrfache Ausfälle wegen durchgetrennter Kabel bei Baggerarbeiten im Umfeld, wegen abgerauchter Hardware in Schaltschränken an der Strasse, Probleme beim Provider oder der Telekom als Netzbetreiber etc. etc. etc. … das kennt sicher jeder, der Internet nicht nur alle 3 Wochen zum Mailen mit der ausgewanderten Erbtante in Australien nutzt.
Wer jetzt noch Strom durch eine PV-Anlage und Batteriespeicher (gibt’s übrigens beides auch von Tesla …) selbst produziert, wir auch noch von Stromausfällen unabhängig.

Wenige Klicks später

Klingt doch allemal interessant. Wenige Klicks später war ich Kunde von Starlink.
Man bekommt keine feste Lieferzusage für die 99€ Anzahlung, viel mehr heißt es in der zur Bestätigung der Bestellung von Starlink versandten Mail:

Starlink sollte Mitte bis Ende 2021 in Ihrer Region verfügbar sein. Bestellungen werden nach dem Motto „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ erfüllt. Sie werden vor dem Versand per E-Mail benachrichtigt (…)

Das kannte ich schon von der Bestellung des Tesla-Fahrzeuges. Die Auslieferung wurde in 5 Monaten angekündigt, ausgeliefert wurde aber schon 14 Tage nach Bestellung.
So traf auch hier die Hardware nach nur 28 Tagen in Form eines großen, grauen Kastens ein.

Das geht für ein Projekt in der ‚Betaphase‘ wesentlich schlechter – Respekt.

Foto: Tim Reckmann, ccnull.de

Der Karton enthält neben der von SpaceX Starlink liebevoll „Dishi“ genannten Schüssel einen Ständer zu Aufstellen auf dem Boden, ein fest mit Dishi verbundenes, ca. 30m langes Ethernet-Kabel, ein weiteres ca. 2m langes Ethernet-Kabel zum Anschluss des stylischen WiFi-Accesspoints und den größten POE-Injektor mit Netzstecker, den ich bisher gesehen habe.

Tim Reckmann – ccnull.de

Immerhin liegt schon alles fertig verkabelt und verbunden im Karton. Damit sollte tatsächlich jede(r) eine provisorische Test-Inbetriebnahme hinbekommen.
Die mitgelieferte Anleitung lässt selbst IKEA-Anleitungsdesigner erröten. 4 Piktogramme auf einem Abdeckkarton – that’s it.

Foto: Tim Reckmann – ccull.de

Wohin damit?

Outdoorfähig sind nur Dishi, der Ständer und das fest verbundene Anschlusskabel, nicht aber der Stecker am Ende des Ethernetkabels. Das Anschlusskabel ist ca. 30 Meter lang und bietet daher einen weiten Aktionsradius zur Findung eines Aufstellortes.

Grundsätzlich soll einem dabei die Starlink-App helfen, die für IOS oder Android in den jeweiligen APP-Stores zu finden ist. Sie bietet eine Hilfestellung via Kamera, um den Sichtausschnitt der Schüssel zum Himmel zu simulieren und somit evtl. Hindernisse herauszufinden.

Ich bin damit überhaupt nicht nicht zurechtgekommen. Vielleicht bin ich zu begriffsstutzig oder einfach nur zu ungelenkig, denn man muss das Smartphone in Höhe des tatsächlichen Standortes der Schüssel bewegen, also recht nah am Boden. Für mich einfach zu fummelig.

Als virtuos-erfahrene Verfechterin von trial & error wurde erst einmal ein halbwegs passabler Standort auf der Terrasse gewählt, in der Hoffnung, dass die Schüssel schon in die richtige Richtung gucken wird.

Dishi richtet sich sofort selbsttätig aus, sobald sie über das POE-Ethernetkabel mit Strom versorgt wird. Brav tat sie das auch in die einzig sinnvolle Richtung, ohne dass ich ihr das auch nur vorgegeben haben könnte.

Inbetriebnahme

Letztlich ist die Inbetriebnahme ebenso einfach, wie es die praktisch nicht vorhandene Anleitung suggeriert. Alle Elemente sind wie erwähnt schon fertig verkabelt, es braucht nur eine (Aussen-) Steckdose und trockenes Wetter, schon kann man loslegen.

Verbindung zu Dishi und damit ins Internet bekommt man über das Installations-WLAN, dass der WLAN-AP aufzieht. Über den Namen dieses WLAN – sollte man es nicht erraten – informiert ein Aufkleber am Boden des Accesspoints.

Foto: Tim Reckmann – ccnull.de

Die App informiert mit diversen Statistiken rund um die Verbindungsqualität und bietet zudem ein Speedtest, der bei mir direkt recht beeindruckend ausfiel:

Screenshot: Stromzoo | Apple | SpaceX

Das ist deutlich mehr, als ich mit dieser provisorischen Inbetriebnahme erwartet hätte … Die Daten zu Device sind die meines iPhones und insofern durch das WLAN limitiert.
Das rechte Piktogramm hingegen beziffert die Down- & Uploadrate, die Dishi erreicht.

Und was kann die Hardware sonst noch?

Da kann man sich getrost kurz halten: Nix oder sagen wir mal nicht so viel.

Der AP unterstützt auf 2.4GHz und 5GHz bis zu 128 Clients mit MIMO-Technik und automatischem Bandwechsel, sorgt also auch auf der nächsten Party für genug Konnektivität, die mit WPA und WPA2 gesichert ist.

Für den Administrator ist jedoch nichts weiter konfigurierbar. Weder der AP noch der Router sind per Weboberfläche konfigurierbar.

Immerhin ist die Statistik der IOS- oder Android-App auch über eine Webseite des Routers unter 192.168.100.1 abfragbar. Allerdings verrät SpaceX Starlink dieses Geheimnis nur tief versteckt in den FAQ auf der Webseite. Da dies auch nur funktioniert, wenn man im WLAN des Starlink-AP verbunden ist, stellt es keinen echten Mehrwert gegenüber der App dar.

Apropos IP-Adressen. Dazu gibt es nirgends eine Info, man hält solche technischen Dinge wohl für zu kompliziert für den User. Der muss es sich also aus den WLAN-Infos seines Endgerätes besorgen oder über eine arp-Abfrage auf der Kommandozeile, denn die MAC-Adresse des AP steht wenigstens auf dem Aufkleber am Gehäuseboden.

Die Client-IPs werden zudem per DHCP im WLAN des AP und auch über die witzigerweise mit AUX beschriftete RJ45-LAN-Buchse des AP vergeben. Habe ich so noch nirgendwo gesehen, dass eine (zusätzliche) LAN-Buchse mit AUX beschriftet wurde. Man geht bei SpaceX offenbar auch hier davon aus, dass der Begriff LAN heutige digital Natives überfordert, sie aber das gute, alte Akronym AUX für ‚zusätzliche Eingänge‘ aus der HiFi-Welt kennen und adaptieren können. Sehr schräg.

Gastnetzwerk? Fehlanzeige !
Änderung IP-Range? Fehlanzeige !

Will man also sein Heimnetzwerk mit den weiter unten dargestellten Szenarien verbinden, ist möglicherweise ein wenig Vorarbeit nötig. Die 192.168.100.1 ist gerne mal die lokale IP vom DSL-Modem (wie auch bei meinem) und die 192.168.1.1 ebenso die Standard-IP von Routern und Accesspoints (wie bei meinem ebenso). Beachtet man diesen Umstand nicht, wundert man sich schnell darüber warum beim Koppeln der Netzwerke rein gar nichts mehr funktioniert. Für denjenigen, bei dem SpaceX Starlink der einzige Internetzugang ist, ist dieser Umstand natürlich ohne Bedeutung.

Konfigurierbare Firewall? Fehlanzeige!
Portforwarding? Fehlanzeige!

Hier ist man gut beraten, hinter dem SpaceX Starlink WLAN-Accesspoint noch eine Firewall in welcher Gestalt auch immer zu betreiben, die das, was dort aus dem All hereinkommt, nochmal einer peinlich genauen Untersuchung unterzieht und den Verkehr auf bestimmten Ports ins Heimnetz routet, Zertifikate bereitstellt, DynDNS betreibt etc. pp.

Und wie geht es jetzt weiter?

Der WLAN-Accesspoint hat eine gute Ausleuchtung unserer 110 qm großen Wohnung inkl. Terrasse erreicht. Damit lässt sich also ein funktionierendes Szenario mit via WLAN angebundenen Clients aufbauen.

Das ist allerdings nicht mein Ziel, denn ein gut funktionierendes Mesh-WLAN inkl. Outdoor-Accesspoint zur Versorgung des Tesla im Carport habe ich schon.

Mich interessiert vielmehr, wie sich das Satelliteninternet als Fallback oder Ergänzung des vorhandenen Internetanschlusses und damit vielleicht auch in Zukunft als dessen Ersatz eignet.

Starlink an Synology RT2600ac

Wie erwähnt, nutze ich einen Vodafone DSL-Anschluss. Die mitgelieferte Fritz!Box habe ich gegen eine Kombination aus VDSL2 Bridge-Modem ( Zyxel VMG3006-D70A ) und WLAN-AP&Router ( Synology Router RT2600ac ) ersetzt.

Der Synology Router bietet die Möglichkeit, einen zweiten Internet-Anschluss über einen Kombiport LAN/WAN anzuschließen. Die für Starlink notwendige Einstellung ist mehr als simpel und besteht letztlich nur in der Aktivierung des LAN-Port 1 als Sekundäre Schnittstelle – mehr ist nicht zu tun.

Screenshot: Stromzoo | Synology SRM

Damit können im Wesentlichen zwei unterschiedliche Szenarien aufgebaut werden:

FAILOVER – Vodafone DSL als aktive WAN-Anbindung, SpaceX Starlink als Backupverbindung.

Screenshot: Stromzoo | Synology SRM

Im ersten Szenario dient er bisherige Vodafone DSL-Anschluss als dauerhaft aktiver Internetzugang. Erst wenn dieser Anschluss ausfällt (Provider-Fehler, Netzbetreiber-Fehler etc.), schaltet der Router nach einem konfigurierbaren Prozedere auf den Starlink-Anschluss an LAN 1 um.

Einen Test (Stecker ziehen beim DSL-Modem) hat bei laufender VPN-Verbindung nur zu einer Unterbrechung von 1-2 Sekunden geführt, danach wurde die Verbindung automatisch über Starlink wieder hergestellt.

LASTVERTEILUNG & FAILOVER – Zusätzlich zum dargestellten Failover-Szenario wird Loadbalancing konfiguriert

Screenshot: Stromzoo | Synology SRM

Im Gegensatz zu der dargestellten FAILOVER-Konfiguration sind hier beide Internetzugänge am Synology-Router aktiv geschaltet. Der Router sorgt dabei mit einem frei einstellbaren Balancing für eine Lastenverteilung zwischen beiden Anschlüssen.
Die Failover-Konfigration ist zwangsläufig Teil dieser Konfiguration, denn ein aktiver Anschluss bleibt in Funktion, solange nicht der Strom ausfällt. Da hilft dann nur noch eine potente USV oder eine autarke Stromquelle (siehe oben – PV & Stromspeicher).

Wie erwartet, hat das Steckerziehen bei jeweils dem anderen der beiden Anschlüssen zu keinem nennenswerten Ausfall geführt – die Verbindungen standen sofort wieder.
Ohne dass ich das getestet hätte, gehe ich davon aus, dass die Bandbreite dieser gekoppelten Anschlüsse in ’normalen‘ Nutzungsszenarien nur schwer auszulasten ist.

Ein Problem gefunden

Ein Problem gibt es – zumindest zu Zeit noch. Auch hier ist bereits Abhilfe angekündigt, allerdings nicht in der momentanen Ausbaustufe des Systems.

Screenshot: Stromzoo | wieistmeineip.de

Ihr seid bei Starlink mit einem amerikanischen Internetzugang unterwegs, werdet also bei allen Streaminganbietern und sonstigen Anwendungen, die GeoFencing betreiben, mit Eurem jeweiligen deutschen Account möglicherweise Probleme bekommen.

AppleMusic fand bei mir spontan keine deutschen Radiosender mehr, Amazon Alexa wollte überhaupt nicht mehr. Disney+, Netflix, waipu.tv, amazon.prime und TVNow hatten auf den ersten Blick kein Problem damit, ebensowenig wie youtube und Twitch. Aber ich denke, dass man (vielleicht erst beim längerem oder häufigerem Betrieb) Probleme erwarten darf.
Auch die DDNS-Dienste von Synology meldeten ein Ausfall der Verbindung zu den Synology NAS bei mir zuhause.

Leider tritt das Problem nicht nur bei Failover auf – das könnte man sicher noch verschmerzen.
Unerwartet – aber erklärbar weil Teil des Prinzips – trat das Problem auch beim Loadbalancing-Betrieb auf. Sicher immer dann, wenn der Router entschied, die Verbindung über Starlink zu schicken.
Hier könnte jedoch ein granulares Zwangs-Routing des IP-Verkehrs entsprechender Endgeräte auf den Vodafone-Anschluss die Lösung sein. Der Synology-Router bietet hier eine solche Möglichkeit ohne Ausflug auf die Kommandozeile.

Screenshot: Stromzoo | Synology SRM

So ein Szenario hat natürlich seine Grenzen wiederum bei einem Ausfall des Vodafone-Anschlusses … einen Tod stirbt man halt immer.

Nutzer, die sich gerne bei amerikanischen Diensten bewegen, die Angebote von Streamingdiensten aus USA nutzen möchten oder Accounts in den USA nutzen (müssen), bietet das natürlich einen einfachen Weg – auch wenn es dafür VPN-Anbieter gibt, mit denen man Ähnliches erreichen kann.

Fazit

Die Einfachheit der Inbetriebnahme, die problemlose Funktion – das hat mich bei SpaceX Starlink tatsächlich überzeugt. Gleiches gilt auch für den Router von Synology, der mit wenigen Mausklicks ein Nutzungszenario bietet, das niemanden überfordert – weder von der Konfiguration her, noch vom Aufwand für die notwendige Hardware.

Damit habe ich auch schon so ziemlich alle Fragen beantwortet, die ich mir im Vorfeld gestellt habe. Nur eine bleibt da noch zu klären. Zugleich war es die problematischste Challenge – die Akzeptanz der DekoQueen.

Foto: stromzoo

Abschließend bleibt festzuhalten: Beide sind zufrieden 🙂 Dishi & die DekoQueen.
Das augenscheinlich im Empfangs-Sichtfeld von Dishi stehende Bäumchen beeinträchtigt die Empfangsqualität überhaupt nicht.

Ob ich bei starlink bleibe, ist noch nicht entschieden. Die Kosten sind hoch, der Nutzen nur im Falle des Falles wirklich gegeben. Aber der ist halt immer erst dann problematisch, wenn man keine Vorsorge getroffen hat. Die Kombination von SpaceX Starlink und Synology RT2600ac bietet dieses unkomplizierte Backup, wenn auch zu einem stolzen Preis.

Schaun‘ wir mal ….